"Das Wenige, dass Wedekind seine Heldin tun lässt, wird von Patricia Hachtel nochmals reduziert. Gespräche finden im Stehen statt, Erotik ist hier These, keine Tat... Überhöht steht Lulu fast immer auf dem halbkreisförmigen Podest von Ausstatterin Antonia Kamp vor den leeren Zuschauerreihen… Sie verliert sich im Raum, preisgegeben unseren Blicken und denen der imaginären Betrachter von gegenüber."

Sächsische Zeitung

"Stark, tiefgehend, emotional ... Wenn man sie so sieht, möchte man sie streicheln, ihr sagen, es ist alles gut. Doch es ist eben nicht alles gut. Doreen Olbricht spielt Julia, das Mobbingopfer. Eines von vielen, eines, das sich schon in die Hosen gepisst hat, eines, das leidet, eines, das nicht schreit… Julia spricht mit ihren neuen Mitschülern - und irgendwann lassen die sich auf sie ein. Auf Julia Rickert - Fickert – Dickert… Das Stück ist stark - noch stärker gespielt und wirkt nach. Manche wischen sich Tränen weg, als sie ihren Platz verlassen… Sie haben ihr Publikum mitgenommen, ihm vor Augen geführt, was es bedeutet, ein Mobbingopfer zu sein..."

Südthüringer Zeitung

"Gerade in heutigen Zeiten liefert "Fatima" viel Stoff zum Nachdenken, zum Hinterfragen von Vorurteilen. Und das auf simple, leicht verständliche, oft erfrischend politisch inkorrekte und aussagekräftige Weise. Wie ein Spiegel, der uns vorgehalten wird und uns zeigt, dass wir manchmal vielleicht etwas zu schnell sind in unseren Urteilen."

Deutsche Bühne

"Das Gerhart-Hauptmann-Theater beweist mit "Fatima" Mut und liefert einen kernigen Beitrag zur Kopftuch-Debatte."

Sächsische Zeitung

"Über lange Strecken vergisst der Zuschauer das Original, findet mehr und mehr Spaß an der Interpretation... Wie sie all die Steilvorlagen, die ihnen Loriot geliefert hat genüsslich auskosten... eine nahezu artistische Leistung, atemberaubend und so grotesk. Sehr zur Freude des zahlreichen Publikums."

Südthüringer Zeitung

"...ein zu tiefst verstörendes und beklemmendes Gedankenexperiment... Die anschließenden Gespräche zeigten die besondere Bedeutung von gelebter Menschlichkeit."

Thüringer Allgemeine

"Es sind Worte mit denen die Schüler nicht gerechnet haben. Man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können... Das Stück wirkt nach, das ist deutlich zu spüren."

Freies Wort Römhild

"Patricia Hachtel hat aus dem ursprünglichen Monolog ein Zwei-Mann-Stück gezaubert. Die beiden Schauspieler haben es brilliant umgesetzt."

Freies Wort Hildburghausen

"Mit dem Stück bringt die Junge Bühne Hildburghausen ein beklemmendes und provokantes Thema auf die Bühne... Hier geht es nicht um Ideologien. Es geht schlichtweg darum, Mensch zu sein. Dazu soll Anstoss gegeben werden, ziemlich drastisch, aber vielleicht geht es sanfter auch gar nicht mehr."

Südthüringer Zeitung

"Das Strahlen in den Augen der Kinder zeugte von einer gelungenen Inszenierung ... und zwei hinreißenden Schauspielern, die es verstanden haben, den Witz, aber auch den Ernst hinter der Geschichte den Kindern nahe zu bringen ... Das Stück ist absolut empfehlenswert."

Südthüringische Rundschau

"Ein unschlagbares Team: Die Regisseurin Patricia Hachtel und die Schauspielerin Doreen Olbricht. Der Applaus bewies: dem Publikum hat`s gefallen."

Südthüringer Zeitung

"Mit Krabat geht es in die Zauberwelt der Mühle von Schwarzkollm und das ist spannend im Zittauer Theater. Überraschend ist auch das Bühnenbild von Patricia Hachtel, die gleichzeitig Regie führte. Im Hintergrund läuft ein faszinierendes Schattenspiel. Die zwei Stunden mit Pause waren kurzweilig. Der Applaus schien endlos."

Sächsische Zeitung

"Die Schlacht beginnt: Bissig, pointiert und sprachlich geschliffen machen sich Felix und Trude in ihrem Eigenheim das Leben zur Hölle..."

LausitzNews

"Es ist ein starkes, ein intensives Stück... Die Bühne ist schwarz – bis auf ein paar farbige Quader und ein Bett. Spartanisch, aber dafür klar strukturiert... Der Kampf der in dem pubertierenden Mädchen vor sich geht, aber auch die Reaktionen des Umfeldes beleuchtet das Stück detailliert. Es ist ergreifend gespielt… Totenstille."

Freies Wort Hildburghausen

"Der Phantasielosigkeit wurde in dieser Inszenierung wahrhaftig die Stirn geboten..."

Freies Wort Hildburghausen

"... der Dank gilt hier der "Jungen Bühne Hildburghausen" mit Doreen Olbricht, Stefan Schäl und Tilo Werner, die mit "Heute Abend: Lola Blau" das Publikum begeisterten."

Südthüringer Zeitung

"... eine fesselnde, starke, mitreißende Uraufführung... ein Hin und Her, ein Wechselbad der Gefühle... Der Applaus kommt zaghaft, dafür bleibt er lange. Minutenlang. Was auch bleibt, ist die Gänsehaut... Lotte ist eine Paraderolle, die der jungen Frau, aber auch dem Publikum alles abverlangt. Und am Ende ist klar: Wahlheim ist tatsächlich überall - genau wie Werther und Lotte..."

Freies Wort Hildburghausen

"...Und es hat sich gelohnt. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus für die mit Charme und Witz dargestellten Märchenfiguren... Wie immer waren die ersten sechs Reihen ausschließlich von Kindern besetzt, die alle fasziniert und aufmerksam dem Geschehen folgten. Humorvolle Einlagen wechselten sich mit spannenden Szenen ab..."

Blick aktuell Koblenz

"Geradezu kongenial machten die sechs Schauspieler Loriots hintergründiges Spiel mit der Sprache für das Publikum erlebbar. Transportierten die gestörte Kommunikation, das Aneinander-Vorbeireden, das vor allem in den Ehe-Sketchen mit schlafwandlerischer Sicherheit in die zwischenmenschliche Katastrophe schlittert."

Rhein-Lahn-Zeitung

"Auch der letzte Teil der Trilogie geizte nicht mit einer turbulenten Handlung, deren spitzfindiger Humor und Wortwitz einen erfreulichen Kontrapunkt zur weihnachtlichen Besinnlichkeit setzen…Mit "Weihnachten ohne Banks" sorgte das Ensemble unter Regie von Patricia Hachtel für eine vergnügliche Aufführung, die die Macken der britischen oberen Zehntausend aufs Korn nimmt…"

Rhein-Lahn-Zeitung

"…Patricia Hachtel münzt satirisch "toller Tag" zu "toller Talk" um, einer turbulenten Show, in der sich die vier Akteure und ihre Paarbeziehungen entlarven..."

Volksfreund Trier

"…mit "Anton – das Mäusemusical" haben sie eine kindgerechte und kurzweilige Inszenierung auf die Bühne gebracht. Mit viel Witz und Gesang unterhält die Vorführung nicht nur das junge Publikum auf das Beste…"

Rhein-Lahn-Zeitung

"…Die vielen Verwirrungen, immer wieder von Gesangseinlagen aufgelockert, zogen die Kinder in ihren Bann. Obwohl die Aufführung länger als eine Stunde dauerte, gingen die jungen Zuschauer bis zum Schluss begeistert mit. Auch den Schauspielern war der Spaß an der Sache und den zahlreichen Slapstickeinlagen anzumerken. Die kindgerechte Inszenierung von Patricia Hachtel und das liebevoll gestaltete Bühnenbild fanden bei den jungen Zuschauern großen Anklang..."

Rhein-Lahn-Zeitung

…Ganz großartig entwickelt sich eine verwirrende Verwechslungskomödie... Besucher sollten sich auf eine rasante Verwechslungskomödie einstellen, in der fast jede Figur Dreck am Stecken hat…"

Rhein-Lahn-Zeitung